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    <title>5e9f7b6f9e91435da0c61cb3284163c5</title>
    <link>https://www.yoga-am-schloss.com</link>
    <description>Ausgewählte Beiträge des Newsletters von Yoga am Schloss</description>
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    <item>
      <title>Alban Arthan</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/alban-arthan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon bevor das Christentum die Welt eroberte, glaubten die Menschen an andere Götter oder eben höhere Mächte. Vieles was für uns eine logische natürliche Ursache hat, war damals unerklärlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In unserem Kulturkreis war früher das Keltische dominant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Glauben hatte noch eine viel größere Verbindung zur Natur, als das spätere Christentum, was zwar viele heidnische Bräuche übernommen hatte, doch an Naturgeister sollte keiner mehr glauben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Verbindung zur Natur zeigt sich in der Einteilung des Jahres nach der Entwicklung der Natur im Jahreslauf. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei den Kelten wurde das Sonnenjahr in acht Festlichkeiten eingeteilt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es begann mit Samhain in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November. Es ist das Fest des Todes mit der Hoffnung auf Wiedergeburt. Die Ahnen wurden geehrt. man feierte mit ihnen und die bösen Geister wurden vertrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hiernach kam Alban Arthan (das Licht Artus), die Wintersonnenwende, die wir nun hinter uns gelassen haben. Endlich war die lange Dunkelheit vorbei und die Wiedergeburt der Sonne wurde gefeiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das dritte Fest war Imbolc, es fiel auf den 1./2. Februar. Ein weiteres Fest zu Ehren des wiederkehrenden Lichtes. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das vierte Fest Alban Eiler fand zwischen dem 20. und 23. März statt. Es ist die Frühlings-Tag- und Nachtgleiche, das Frühlingsfest. Die Göttin dieses Festes hieß Ostara.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hiernach kam Beltane in der Nacht vom 30. April auf den ersten Mai, es ist der Beginn des Sommers.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das sechste Fest war nun die Sommersonnenwende, Alban Heffyn, der längste Tag des Jahres, noch einmal wird die Sonne gefeiert, bevor die Nächte wieder länger werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das siebente Fest wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. August gefeiert und Lughnasadh genannt. Es ist die Zeit der Ernte und der größten Fülle im Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das letzte Fest im Jahr ist Alban Elved, die Herbst-Tag- und Nachtgleiche. Die Erde ist für kurze Zeit im Gleichgewicht von Tag und Nacht, die Nächte werden bald wieder länger und hier wird noch einmal die Ernte gefeiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die früheren Feste werden vielerorts auch heute noch gefeiert, sie haben vielleicht andere Namen, das Christentum hat bewusst an diesen Tagen Feste gelegt- Doch die Ereignisse in der Natur sind immer noch gleich, die Sonne scheint auf uns, wie auf die Menschen früherer Tage und manche Menschen spüren das Besondere an diesen Tagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darum geht es auch im Yoga, spüre das, was da ist und wenn du nichts spürst, kannst du immerhin ein Fest feiern und dann ist ja was da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 19:51:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/ich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bin Ich und wenn ja wie viele, heißt ein erfolgreiches Sachbuch. Hier werden unser Bewusstsein und Verhalten philosophisch erörtert. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch zu philosophisch soll es hier gar nicht werden, dennoch ist der Titel sehr passend zum heutigen Thema 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht um das Ich. Irgendwann stellt sich bestimmt jeder einmal die Frage: Wer bin Ich und bleibe ich immer Ich in meinem ganzen Leben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie geht es dir, wenn du darüber nachdenkst. Bist du noch der selbe Mensch, der du vor 10, 20, 30 Jahren warst?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder bist du jemand ganz anderes? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier zu gibt es natürlich schon Untersuchungen und dabei kam folgendes heraus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wir jung sind, fällt es uns schwer uns vorzustellen, dass wir mal jemand anderes sind, nein verändern werde ich mich nie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Werden wir aber älter, staunen wir, wie sehr wir uns doch verändert haben. Nein, so wie früher bin ich nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also verändern wir uns scheinbar schon. Und diese Veränderung meint ja vor allem das Denken und Handeln. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch unser Körper ist auch nicht mehr der, der er einst war. Er wird älter, klar, andererseits aber auch jünger. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die kleinen Bausteine unseres Körpers, die Zellen werden fortwährend ersetzt, das dauert zwei Tage bis etwa 8 Jahre.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soll heißen, wenn ich 24 Jahre alt bin, bin ich körperlich schon längst nicht mehr der selbe, der ich vor Jahren war. Jede einzelne Zelle, die am Anfang meines Lebens da war, existiert nicht mehr. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn sich also sowohl unser Denken als auch unser Körper verändert, was bleibt dann beständig, gibt es dieses etwas?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In vielen Religionen ist mit dem Ich die Seele gemeint und auch im Yoga spricht man davon. Denn wir sind himmlische Wesen, die Erfahrungen auf der Erde sammeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unsere Aufgabe ist es, tatsächlich zu lernen und uns zu formen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass die Zellen, unser Körper und auch unser Geist sich verändern, ist also etwas positives. Und diese Veränderung ist das Ich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Idealfall ist es so, dass wir vor allem einen Wert lernen: 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein guter Mensch zu sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 14:07:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/ich</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Prana</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/prana</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit jedem Atemzug nehmen wir den für uns über lebenswichtigen Sauerstoff auf. Doch wir atmen auch Prana ein, die Lebensenergie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In anderen Kulturen wird sie auch Qi, Ki oder Chi genannt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Energie könnte man auch mit der Seele gleichsetzen, etwas, dass sich von unserem Körper unterscheidet und unsterblich ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch ob man nun an diese Energie glaubt oder nicht, einfach nur durch eine bewusste und gezielte Atmung kann man viel erreichen. Und das ist ein Mittel, das jedem von uns jederzeit offen steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Katharina Schroth (1894 - 1985) litt in ihrer Jugend an Skoliose, einer Verkrümmung der Wirbelsäule. Da ihr niemand helfen konnte, experimentierte sie selber und entwickelte eine neue Methode, die auch heute noch in der Physiotherapie eingesetzt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Drehwinkelatmung wird in bestimmte Bereiche des Körpers geatmet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genutzt hat Katharina für diese Behandlung ihre Atmung und Spiegel. So konnte sie ihr Äußeres durch eine gezielte Atmung modellieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um es etwas anders auszudrücken. Katharina lenkte die Prana-Energie an die richtigen Stellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Methode konnte Katharina sich und später auch andere Patienten heilen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies mag ein sehr außergewöhnliches Beispiel dafür sein, was man mit einer bewussten Atmung erreichen, doch entspricht dies auch dem Bild im Yoga, forme dein Inneres durch die korrekte Ausübung aller achte Arme des Yogas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 17:06:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/prana</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Schwierigkeiten</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/schwierigkeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ­ Als du mit dem Yoga begonnen hast, hattest du vermutlich ein bestimmtes Ziel vor Augen, z. B. bessere Beweglichkeit, mehr Ruhe, regelmäßig meditieren....
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So lief es eine Zeit lang genug und kleine Erfolge stellten sich ein. Die Motivation blieb hoch. Doch das änderte sich bald...an einem Tag hast du deine Übungen vergessen, am nächsten die Meditation, eine Übung klappte nicht, dir fiel es nun schwerer zwei Minuten lang still zu sitzen, dir fehlte die Zeit usw.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man ein längerfristiges Projekt verfolgt, tauchen Schwierigkeiten irgendwann einfach auf und man kann sein Ziel aus den Augen verlieren. Dies führt letztendlich zu Frustration und zu dem Glauben, dass man eben nicht in der Lage ist, diese bestimmte Übung oder eine Meditation auszuüben und letztendlich gibt man auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sei dir aber gewiss, dass jeder Weg, den man geht, Schwierigkeiten bereithält, sie gehören zur Entwicklung zum Lernen dazu. Doch hat man dies oft nicht im Blick und die meisten Menschen geben auf, weil sie den Glauben an sich selbst verlieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Hindernis ist einfach ein Hinweis darauf, was du verbessern kannst. Richte dich neu auf und geh gegeben falls einen Schritt zurück,so wirst du dein Ziel erreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 16:59:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>1</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen auf dieser Welt sprechen verschiedene Sprachen, doch gemeinsam sind ihnen die Zahlen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie begleiten uns, umgeben uns oft unbewusst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Menschen, den wir lieben, rufen wir mit einer ganz bestimmten Nummer an. Wir haben eine Sozialversicherungsnunmmer und unsere SIM-Karte ist mit einer PIN gesperrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir fahren mit der Linie 5, essen eine Schale mit Reis oder zwei Falafel, wir zählen Schafe,um einzuschlafen, haben zwei Arme und zwei Ohren, vier Extremitäten, tausende von Haaren, doch nur einen Kopf, eine Seele, eine Wirbelsäule und nur eine Erde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Nummer 1.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie steht am Anfang, sie ist das Zentrum, der Punkt, der zu einem Strich oder Kreis werden kann. Der Beginn einer Reise, der erste Schritt, das erste Wort, der erste Kuss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Nummer 1 ist wie der Same, der schon alles enthält, was noch folgen wird. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Januar, der erste Monat des gregorianischen Kalenders, ist der Beginn des Jahres.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du entscheidest, welchen Weg du gehen wirst, durch deine Gedanken, Worten und Taten. Doch hast du nicht alles in der Hand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Baum entscheidet nicht, wann die Sonne scheint oder wann es regnet, er kann nichts unternehmen, wenn ein Blitz einschlägt oder die Erde bebt. Doch er kann immer wählen, wohin ihre Äste wachsen sollen, er kann entscheiden mit der Blüte zu warten, bis das Wetter besser wird, wann die Blätter fallen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Januar ist natürlich nicht der Anfang von deinem Leben. Es ist schon viel festgelegt, durch die Art und Weise, wie du lebst, wohnst, arbeitest und liebst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und das alles hast du gar nicht so sehr in der Hand, wie du vielleicht glauben magst. Wie bei dem Baum, kann auch bei dir der Blitz einschlagen, wie z. B. der Verlust des sicheren Jobs oder eine Verletzung an der Hand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf all die äußeren Einflüsse hat du keinen Einfluss, das einzige, das dir gehört und das du lenken kannst, sind deine Gedanken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beginne im Januar damit gute und positive Gedanken zu kultivieren und dann kann der Blitz so oft einschlagen, wie er will, du bist vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du hast so viel in der Hand, das deinen Weg zu einem glücklichen und zufriedenen machen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 16:49:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/number-1-5098366_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft und das Jetzt</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/die-zukunft-und-das-jetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ­ Alexander der Große lebte vor etwa 2300 Jahren, doch noch immer ist er vielen Menschen bekannt und sogar Städte und Orte tragen seinen Namen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Da kam ich ins Grübeln. Wäre es nicht toll, wenn irgendwann eine Stadt auch meinen Namen tragen würde?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dass mein Name in 2000 Jahren auch noch so bekannt ist, wie der von Alexander dem Großen jetzt, das war für mich immer eine schöne Vorstellung und ein Ziel, dass ich anstreben wollte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ging es dir vielleicht auch schon einmal so?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Doch bevor du dich weiter in diesen Gedanken verwickelst, halt einmal inne und mach dir etwas bewusst.:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Städte tragen den Namen von Alexander, doch was hat er dafür gemacht?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Er hat viele Kriege ausgetragen, hat Menschen getötet, dazu war er noch jähzornig und betrank sich regelmäßig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist solch ein Mensch ein Vorbild, dem man nacheifern sollte?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und warum sollten wir überhaupt einen weiteren Gedanken an die Zukunft verschwenden, an Menschen denken, die unseren Namen aussprechen, Menschen, die wir nicht kennen und niemals treffen werden?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir werden niemals wissen, was die Menschen in 2000 Jahren über uns denken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was wir aber tun können und die Früchte dafür gleich ernten können, ist; sei JETZT der Mensch, der mit seinem Leben ein Vorbild ist für die Menschen, die ihn kennen. Ein Mensch, der sich um das Wohl seiner Mitmenschen und die Umwelt kümmert und nicht jemand, der im Bus an seinem Handy sitzt und gar nicht das Leben, um sich herum wahrnimmt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du hast es in der Hand und Yoga unterstützt dich dabei.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                                                                                                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smoton.com/854o7qkz-7jouj1z6-mbgvbheb-zo6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschlichkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 16:14:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/meditation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich das erste Mal meditieren sollte in bequemer Sitzhaltung, diese war aber nicht bequem, gelang mir dies maximal eine Minute.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann schon spürte ich meinen Körper, mein Verstand sagte mir, du hast doch wohl was besseres zu tun, als hier unnötig deine Zeit zu verschwenden...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt: Meine erste Meditation war ein Reinfall.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wäre ich damals nicht regelmäßig zum Yogaunterricht gegangen, hätte ich wohl nie mehr meditiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Studien beschäftigen sich mit Meditation und Achtsamkeit und zeigen die positiven Effekte der Meditation bei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stress
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angststörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positiven Denken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glücksempfinden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitiven Fähigkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, zeigen Studien, dass Meditationen sich positiv auf den Verstand auswirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smoton.com/854o7qkz-4925a2ef-d9uuytn6-1xa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LINK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meditation wirkt nicht nur in akuten Fällen, sondern beugt auch diesen Krankheiten vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies liegt an der Neuroplastizität des Gehirns. Dies bezeichnet die Fähigkeit zur Neu- und Umstrukturierung des Gehirns und dies ist sogar möglich im hohen Alter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ich das erste Mal durch den Wald abseits des Weges gehe, mache ich eine erste Erfahrung. Gehe ich diesen Weg häufiger, wird er klarer, breiter und bald schon werde ich einen anderen Weg kaum mehr sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies kann nun etwas sein, was ich stärken möchte, z. B. meine Yogapraxis, es kann aber auch ein Muster werden, das mir schadet, wie Zwangshandlungen oder Süchte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun ist dies aber wie gesagt, nicht das Ende deiner Reise, du bist immer in der Lage etwas neues zu etablieren, den alten schädlichen Weg zu verlassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum fiel mir also meine aller erste Meditation schwer? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mich war es wie das erklettern des Mount Everest. Ich konnte es unmöglich schaffen ohne Vorbereitung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein so großer Berg ist nur zu besteigen, wenn ich trainiere und den Berg in Abschnitte einteile. (Camps...Nach dem Basislager gibt es in etwa noch vier weitere Camps bis zum Gipfel des Mount Everest)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jede Stufe hat ihre eigene Herausforderung und bedarf der Anpassung. Manchmal muss man schon nach der ersten Stufe umkehren. Und so ist es auch beim Meditieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beginne langsam, aber übe regelmäßig, du wirst Langeweile, Ärger, Frust spüren, alles Anpassungen an die neuen Herausforderungen und alle notwendig. Meditation heißt nicht einfach entspannt sitzen, du arbeitest an dir und das tut manchmal weh.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch um überhaupt für eine Meditation gewappnet zu sein, ist es wichtig den Körper zu trainieren, damit du lange sitzen und meditieren kannst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Meditation ist daher immer der Höhepunkt einer Yogastunde, alles andere davor ist die Vorbereitung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Yoga ist das zur Ruhe kommen der sich andauernd wandelnden Gedankenmuster, sagte schon Patanjali vor etwa 2000 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 15:53:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/tradition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Internet-Kinderlexikon findet sich zum Eintrag Tradition folgendes, "Tradition bedeutet, dass man etwas tut, das die Menschen schon früher gemacht haben."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Eltern leben uns etwas vor, wir übernehmen dies und manchmal läuft unser Leben dann genauso ab, wie das unserer Eltern. Dies ist ebenso in der Arbeitswelt, ein erfahrener Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin lernt uns an, zeigt uns Techniken und Tricks, die wir ebenso anwenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So profitieren immer wir von der Arbeit und dem Wissen der Älteren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Yoga lernen wir von den Meistern und Meisterinnen, die bereits ihren Weg gegangen sind und uns nun diese Erfahrung mitteilen oder in alten Schriften hinterlassen haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deshalb wird im Yogaunterricht auch oft gesagt, folge dem Pfad, den die Meister schon gingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch was ist, wenn der Weg nicht stimmig für dich ist oder du einen besseren Weg in der Arbeit, im Yoga, im Leben findest?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann gehe diesen Weg, es ist dein Leben und diejenigen, die schon einen ähnlichen Weg wie deinen gingen, sind nicht deine Lehrer, sondern nur Führer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du solltest nicht an alten Traditionen festhalten, nutze sie, doch gehe deinen eigenen Weg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 20:31:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Subtraktion</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/subtraktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Erfolg eines Unternehmens misst man fast immer am Wachstum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steve Jobs, der langjährige CEO von Apple hat mit seiner Firma in einer Garage angefangen und heute hat das Unternehmen ein riesiges Hauptquartier in Kalifornien und expandiert noch weiter. Auch wir als einzelne Bürger sehen unser Ziel darin uns zu vergrößern, zu wachsen. Von der Mietwohnung zum eigenen Haus. und wenn wir dann mehr Platz im Haus brauchen, wird an- oder ausgebaut. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir machen To-Do-Listen für all die Dinge, die noch erledigt werden müssen, Smartphones bekommen neue Funktionen, damit man noch mehr mit diesen Geräten machen kann, Autos bekommen immer mehr Assistenten.....Addition überall.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und doch erreichen wir nicht das, wonach wir streben, es geht vielen Menschen heutzutage nicht besser als Früher.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum nicht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen sehen oft Lösungen indem wir etwas dazu addieren, doch dies ist nicht immer die beste Lösung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Steinbildhauer nimmt einen Stein und bringt ihn zur Vollkommenheit in dem er Subtrahiert. Alles, was das Gesamtwerk nicht benötigt, wird weggemeißelt. Und Yogi Bhajan pflegte zu sagen, "Travel light."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Reise mit wenig Gepäck, er meinte'damit nicht die Reise ans Meer, er meinte damit unsere Reise durchs Leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darum trenne dich von altem Krempel im Inneren und Äußeren und lasse dein Inneres strahlen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist SAT NAM.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn du Platz brauchst im Haus, bau nicht an, sondern befreie das Haus und dich von Ballast. Erstelle Not-To-Do-Listen, streiche Dinge, die du nur machst, weil sie zur Gewohnheit geworden sind, du sie aber nicht mehr brauchst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2022 09:40:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/blue-297600_1280.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eintagsfliege</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/eintagsfliege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, du sitzt mit deiner besten Freundin im Cafe, ihr trinkt Kaffee, esst Kuchen, unterhaltet euch und plötzlich stellt sie diese Frage:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Und was hast du gestern gemacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du denkst nach, zögerst, eigentlich kannst du dich gar nicht erinnern, was du gestern gemacht hast, der Tag war wie jeder andere Tag, da gab es nichts besonderes...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Ach, ich habe ein wenig aufgeräumt, Fernsehen geschaut, nichts wichtiges...."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit ist dieses Gesprächsthema vom Tisch, doch Abends kommst du ins Grübeln...Was habe ich gestern wirklich gemacht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Frage, die sich eine Eintagsfliege nicht stellt. Die Erwachsenen Tiere leben meist nur einen Tag und den können sie nicht ungenutzt verstreichen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In dieser Zeit muss die Begattung und Eiablage stattfinden, einen weiteren Tag wird es nicht geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ähnliches gilt für uns. Jeden Tag, den wir leben, gibt es nur ein einziges Mal, einen weiteren 15.Mai 2022 wird es nicht geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daher sollten wir jeden Tag bewusst leben, ihn zu einem guten Tag zu machen und dies kann auch bedeuten, den Tag auf der Couch zu verbringen, die Wolken zu beobachten oder Kaffee und Kuchen zu genießen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Herny David Thoreau schrieb, dass er mal den ganzen Tag in der Hängematte lag und beobachtete, wie der Tag voranschritt. Es war ein schöner Tag für ihn.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber wirst du jetzt fragen, ich habe ein Ziel auf das ich hinarbeiten muss, ich kann nicht faul auf der Hängematte liegen oder bewusst auf der Couch sitzen, ich muss arbeiten, wenn ich einen neuen Job habe dann, wenn ich das Projekt geschafft habe dann, wenn ich einen neuen Partner habe, dann....
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch diese Gedanken gelten der Zukunft und auch wenn es wichtig ist, auf etwas hinzuarbeiten, solltest du dein Glück nicht auf Morgen verschieben, du lebst immer nur im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daher mach das Beste aus jedem Tag, damit du nicht auf die Frage:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Und was hast du gestern gemacht?",
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           mit Nichts antworten musst, sondern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Gestern war ein sehr schöner Tag, ich habe...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ...natürlich Yoga gemacht" :)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und ich den Newsletter geschrieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 May 2022 13:24:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/eintagsfliege</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/mayfly-4829440_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/mayfly-4829440_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Experte</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/experte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Bereichen des menschlichen Lebens gibt es Experten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der eine kennt alle Säugetiere der Welt, eine andere kann mathematische Probleme in Null-Komma-Nix lösen, noch eine andere kann so schnell schwimmen wie kaum jemand sonst und es gibt Stylisten, die Frisuren erschaffen, die der Gravitation und Statik trotzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können sehr gut werden in der Arbeit, für die wir bezahlt werden oder einem Hobby, das wir uns ausgesucht haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denke einmal nach, es gibt bestimmt einen Bereich, in dem du dich sehr wohl und sicher fühlst und über denn du viel weißt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Geheimnis bleibt aber für viele Menschen das eigene Leben. Als Experten auf unserem Gebiet zweifeln wir kaum, doch an unseren täglichen Entscheidungen in anderen Bereichen oft und wer fühlt sich manchmal nicht nutzlos, unsicher und verloren, vor allem wenn das Expertengebiet wegbricht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch solche Gelegenheiten kann man nutzen, um die Energie auf das eigene Leben zu richten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn was ist mehr Wert am Ende eines Lebens?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass du haushohe Streichholzburgen bauen kannst oder deine Lebenserfahrungen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was hilft deinen Kindern und Freunden mehr? Dass du über 30 Jahre lang, die Nachrichten täglich verfolgt hast oder deine Formeln zum Glücklichsein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Werde Experte deines eigenen Lebens. Jeder von uns ist einzigartig und deine Erlebnisse sind es Wert erzählt zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Yoga hilft dir dabei, im Jetzt zu sein, deinen Körper zu kräftigen und deinen Geist zu reinigen von allen schädlichen Einflüssen und dich auf die Suche nach Dir zu begeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Falls du noch nicht weißt, was im Leben zählt, hör dir den englischen Podcast von Shankar Vedantam an, My unsung hero. Hier erzählen Menschen ihre Erlebnisse, sie erzählen von Menschen, die ihnen in der Not geholfen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 15:13:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/experte</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/hair-4556496_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/hair-4556496_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstliebe</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/selbstliebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es ein größeres Leid und größere Kriege, als die, die in uns toben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie oft verurteilen wir uns selbst, für etwas, das wir getan oder vergessen haben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie oft wünschen wir uns, etwas ungeschehen zu machen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie oft lassen wir solche negativen Gedanken in uns zu?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wie oft loben wir uns selbst, für etwas, das wir aus Liebe, Freundlichkeit und Nächstenliebe getan haben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Selten oder vielmehr: Nie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Die Regeln für den Umgang mit uns selbst lauten: Reinheit von Körper und Geist, die Kultivierung einer Haltung der Zufriedenheit, reinigende und stärkende Übungen", so beschrieb es Patanjali vor bereits etwa 2000 Jahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die negativen Gedanken verschmutzen unseren Geist, führen zu Verspannungen und anderen körperlichen Leiden. und wenn wir nicht für einen Ausgleich sorgen, werden wir verbittert, einsam und unzufrieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also, genau das Gegenteil von dem was Patanjali beschreibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was kannst du also tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schreibe einen Dankesbrief an dich selbst, erinnere dich an all das Gute, das du getan hast und lege vielleicht noch ein kleines Geschenk hinein und gebe diesen Brief einem Freund, er solle ihn irgendwann in den nächsten zwei Wochen zur Post bringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn der Brief ankommt, lies ihn dir durch. Du wirst Klarheit und eine Verbundenheit mit deiner inneren Seele spüren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist SAT NAM - Das wahre Ich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Höre dir die Rede von Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag an
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 14:16:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/selbstliebe</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/self-love-3969644_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/self-love-3969644_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderwelt</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/kinderwelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ­ Als Erwachsener glaubt man, über alles Bescheid zu wissen. Alles wurde schon einmal erlebt, wenn nicht selbst, dann doch durch Erzählungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das reicht, um ein Urteil bilden zu können, so denken wir zumindest,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch wenn es um Erfahrungen und Erlebnisse geht, können Erwachsene tatsächlich noch etwas von Kindern lernen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Erwachsene negative Erfahrungen machen, nehmen sie diese einzelne Erfahrung und generalisieren sie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beispielsweise haben manche Menschen Angst vorm Fliegen, weil sie einmal einen sehr turbulenten Flug erlebt haben und froh waren, wieder heil auf dem Boden angekommen zu sein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus dieser einzelnen Erfahrung schließen diese Erwachsenes, dass das Fliegen generell unsicher und gefährlich ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also vermeiden sie weitere Flüge, und lernen so nie mehr, dass das Fliegen an sich ziemlich sicher ist. Das Urteil, das gebildet wurde, beruhte nur auf einer einzelnen Erfahrung, die auch anders hätte ausgehen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz dazu sind Kinder immer begierig mehr zu erforschen und zu entdecken. Und das obwohl sie schon eventuell einmal erlebt haben, dass ihr Unterfangen nicht gut ausgegangen ist und sie auch wissen, dass es sich vermutlich nicht lohnt, es noch einmal zu probieren, machen sie es doch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie oft habe ich schon Kinder beobachtet, die immer wieder probiert haben, etwas aus dem Gebüsch zu fischen, es aber mehrmals nicht geklappt hat, ich hätte aufgegeben, doch die Kinder machen einfach weiter. Und haben am Ende eventuell doch noch ein positives Erlebnis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Besten ist es daher, wenn man ein bestimmtes Ergebnis nicht erwartet, sondern einfach etwas macht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur weil einmal eine Asana oder Meditation nicht funktioniert hat, sollte man nicht aufgeben. Und weil ein Erlebnis schlecht war, muss es das nächste nicht sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So heißt es auch in der Bhagavad Gita, "Du hast das Recht auf Arbeit, aber nie auf die Frucht von Arbeit. Du solltest dich nie auf Handeln um des Lohnes willen einlassen..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 16:16:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/kinderwelt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/baby-623417_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/439359ce56b84078973ba510e4da7654/dms3rep/multi/baby-623417_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Facetten</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/facetten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Märchen ist die Welt noch gut, sagen die Erwachsenen. Das, was sie gut daran finden, ist, es ist sehr schnell erkannbar, wer der Gute und wer der Böse ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gibt kein Vertun und das ist auch gut so. Doch in der Welt außerhalb von Märchen ist dies manchmal nicht so eindeutig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In dern 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts gab es in den USA eine Mordserie an jungen Frauen. Bei der Polizei gingen viele Hinweise zu einem möglichen Täter ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darunter war auch der Hinweis auf einen jungen Studenten, der politischen engagiert war und nebenbei bei der Suizid-Hotline arbeitete. Doch diesen Hinweis verwarf die Polizei sofort, da dies unvorstellbar war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie kann ein Mensch, der anderen hilft, so etwas böses tun? Letztendlich war dieser junger Mann der Täter. Es war Ted Bundy, der in etwa 30 Menschen ermordet hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie kann das also sein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das hat etwas mit unserer Wahrnehmung der Welt zu tun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was siehst du, wenn du dir das Bild des Beitrages anschaust?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Bild hat der Dänische Psychologe Edgar Rubin etwa im Jahre 1915 erfunden. Du siehst vielleicht eine Vase oder du siehst zwei menschliche Gesichter, die sich anschauen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beides ist richtig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manchmal versuche ich BEIDE Dinge gleichzeitig zu sehen, das gelingt, aber nur für einen kurzen Augenblick, dann dominiert wieder nur ein Bild.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unser Gehirn tut sich schwer damit, zwei Dinge in einer Sache gleichzeitig zu sehen, vor allem, wenn sie völlig gegensätzlich sind. Das heißt aber nicht, dass ein Ding oder ein Mensch nicht mehrere Facetten haben kann oder eben mehrere Wahrheiten nebeneinander existieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das was wir von einem Menschen sehen ist oft nur ein Teil und es ist schwierig das ganze Spektrum des Menschen gleichzeitig zu sehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch wir alle sind Diamanten, die immer anders leuchten, je nachdem wie das Licht darauf fällt und wenn wir uns auf den Yoga-Weg begeben, lernen wir jede Facette zu akzeptieren und wir lernen auch jeden Menschen zu respektieren und niemandem etwas böses anzutun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 17:50:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/facetten</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Smalltalk</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/smalltalk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smalltalk ist das A und O um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Daher gibt es viele Ratgeber, um ein schlagfertiger Redner zu werden, der andere überzeugen kann, auf sich aufmerksam macht und so auch neue Freunde gewinnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Smalltalk ist wie der Name schon suggeriert ein kleines Pläuschen mehr nicht, es fehlt die Tiefe um ein Big Talk zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zwar richtig, dass ein Small Talk das erste Eis brechen kann, um mit einem völlig fremden Menschen in Kontakt treten zu können. Doch solche Gespräche haben oft ein Problem, sie enden nicht, wenn die meisten Menschen es enden lassen wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wir wissen nie, was die andere Person von dem Gespräch erwartet und werden deshalb selten persönlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Experiment wurden Menschen entweder gebeten, über das Wetter zu reden oder zu fragen, wann hast du das letzte Mal vor einem anderen Menschen geweint?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis der Studie war, die Menschen bevorzugten das Gespräch, das in die Tiefe ging, den Big Talk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen fühlten sich mehr miteinander verbunden. Im Grunde das, was im Yoga durch Meditation und chanten gemacht wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben wir also nicht mehr tiefgründige Gespräche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen nicht, was der andere von dem Gespräch erwartet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung: Fang an dem Gespräch etwas bedeutsames zu geben. Wie werden auch etwas bedeutsames zurückbekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 13:12:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/smalltalk</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Zeit</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/keine-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erinnere mich noch genau an meine Schulzeit, vor allem an die großen Sommerferien. Diese 6 Wochen dauerten eine Ewigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute kommt mir diese Zeitspanne kaum halb so lang vor. Kinder schauen nicht auf die Uhr, sie können sie auch erst einmal nicht lesen, warum auch? Sie leben im Jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn wir älter werden, steigen wir ins Berufsleben ein und die Zeit gewinnt von diesem Zeitpunkt einen sehr hohen Stellenwert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es gilt den Tag möglichst zu "nutzen" De Zeit, die der Mensch ja erst erfunden hat, wird als eine endliche Ressource empfunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir finden erst Zeit für etwas neues, wenn wir alle anderen Pflichten erfüllt haben. Das spiegelt sich auch in vielen Merksprüchen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           z. B. erst die Arbeit dann das Vergnügen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So sollten wir aber nicht denken, sagt die Autorin Laura Vanderkam. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sollten unser Leben so leben, wie wir es uns vorstellen. Was möchte ich wirklich machen? Was macht mir Spaß, wo kann ich mir und anderen helfen? Was ist wichtig für mich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man weiß, was man machen will, wird es genügend Zeit geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das lässt sich gut an einem Beispiel demonstrieren. Vielleicht ist es momentan so, dass du gar keine Zeit hast, etwas neues oder Yoga zu machen, weil eben so viel zu tun ist, Arbeit, Wohnung, Einkauf, Planung...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun stell dir aber vor, es gibt einen Rohrbruch in deiner Wohnung/Haus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was machst du? Erst arbeiten, einkaufen etc.?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein. Du wirst dich hinknien und hast Zeit, alle wichtigen Sachen in Sicherheit zu bringen, das Wasser aufzuwischen und den Klempner anzurufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können nichts daran ändern, dass es nur 24 Stunden am Tag gibt, aber die Zeit dehnt sich aus, je nachdem wofür wir uns entscheiden, was wir damit machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 16:36:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.yoga-am-schloss.com/keine-zeit</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Langeweile</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/langeweile</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sitze ich nun auf dem Sofa, die Sonne scheint mir ins Gesicht, ich höre einen Vogel singen, Wolken ziehen am Himmel vorüber, vor mir auf dem Tisch steht ein Glas mit Wein und dennoch ist mir langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Langeweile ist das unangenehme Gefühl, eine zufriedenstellende Aktivität ausführen zu wollen, aber nicht zu können.“ Diese Definition stammt von Dr. John Eastwood, einem Professor aus Kanada. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und da werden ihm wohl viele Leute zustimmen. Damit eben Langeweile gar nicht erst aufkommt, wird das Smartphone hervorgeholt, Serien angeschaut, Papiere sortiert, geplant, angerufen, das Radio eingeschaltet, der Fernseher laufengelassen etc...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage stehen uns viele Möglichkeiten offen, um eben nicht alleine zu sein mit den eigenen Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn wenn wir uns langweilen, ziehen sich die Minuten manchmal endlos, wir werden müde, trinken Alkohol, essen zu viel und ungesünder und üben andere Süchte aus und letztendlich führt dieses Verhalten zur Depression und anderen Krankheiten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Langeweile beginnt und lässt sich dort auch wissenschaftlich nachweisen im Verstand. Und genau dort lässt es sich auch aushalten und steuern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Zen-Buddhismus gibt es das Bild vom Ochsen. Wenn wir unseren Verstand wildern lassen, wird er hierhin und dorthin laufen, wie ein wilder Ochse. Er hat die Gewalt über uns. Wir haben die Kontrolle verloren und haben das Gefühl nur durch eine Tätigkeit außerhalb von uns einen Sinn und Erfüllung zu finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was wir machen müssen, ist den Ochsen einfangen und ihn das machen zu lassen, was wir wollen, nicht umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine Technik dafür aus dem Kundalini Yoga ist die Meditation. Je nach Dauer der Meditation wirkt diese anders.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine 3 Minuten lange Meditation wirkt sich sowohl auf das elektromagnetische Feld als auch auf den Kreislauf und das Blut aus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dauert die Meditation 62 Minuten verändert dies die graue Substanz im Gehirn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die graue Substanz besteht aus Milliarden von Neuronen zu einem Netzwerk gebündelt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch was, wenn man meditiert und sich langweilt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist mir zu Beginn ständig passiert. Für manche ist das Meditieren leicht, für andere eine große Herausforderung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du solltest langsam anfangen, wenn du ganz alleine sitzt und 2,5 Stunden meditieren willst, ist das so, also wolltest du den Mount Everest ohne Training besteigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beginne damit jeden Tag für 2 Minuten zu meditieren. Eine einfache Meditation ist, lege dich aufs Sofa, schließe deine Augen und spüre in deinen Körper und Geist. Was passiert. Hast du den Drang aufzustehen? Musst du was trinken, fällt dir ein wichtiger Termin ein?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lass die Gedanken kommen, denn sie werden kommen. Die Aufgabe deines Verstandes ist es viele Gedanken zu produzieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lass sie kommen und gehen. Nach 2 Minuten stehe auf und trink ein Glas Wasser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn du das oft übst, wird sich irgendwann beim Meditieren das Gegenteil von Langeweile einstellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Flow.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das kann eine kurze Zeit sein oder das ganze Leben. Der Ochse ist eingefangen, wir spüren keine Unsicherheit mehr, urteilen nicht über uns und lassen die Gedanken einfach kommen und gehen. Wir öffnen uns für alle Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Universitäten in Australien und Singapur fanden 2019 in einer Studie heraus, dass Langeweile sowas wie der lodernde Zündstoff für unsere Kreativität und Produktivität ist. «Als Kinder waren wir es gewohnt, unser Vorstellungsvermögen zu nutzen – wir konnten aus einem schlichten Karton eine ganze Festung werden lassen. Für unsere geistige Entwicklung ist das sehr wichtig, denn wir hatten unsere Fantasie in der Hand, waren Herr unserer eigenen Geschichte, hatten die Kontrolle. […] Heutzutage lassen wir uns nur noch von außen stimulieren und unserem Hirn vorgeben, wie es zu arbeiten hat. Nichts davon kommt mehr von uns selbst», sagt die Hirnforscherin Susan Greenfield.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um zurückzukommen auf den Anfang. In meiner Situation sollte ich die Wolken beobachten und/oder dem Vogel zuhören und einfach abwarten, was passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst mit der Langeweile anfangen, indem du dir die Musik anhörst. :)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 14:01:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wissen und Weisheit</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/bhagavad-gita</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 2003 schrieb Yogi Bhajan im Aquarian Teacher über den Übergang vom Wassermann-Zeitalter ins Fische-Zeitalter, der etwa im Jahre 2013 stattfand, "...suchen uns vorher unbekannte Herausforderungen wie z. B. Virenepidemien sowie psychologische Leiden heim...Depression und mit Erschöpfung einhergehende psychologische Krankheiten nehmen rasant zu."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Viren haben uns ja nun lange Zeit schon im Griff.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2015 waren laut der WHO 320 Millionen Menschen von der Krankheit Depression betroffen. Knapp 18 Prozent mehr als noch 10 Jahre davor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unser Leben hat sich in den letzten 100 Jahren sehr gewandelt. Waren zu Beginn des 20.Jahrhunderts noch 60 Prozent der Menschen in der Landwirtschaft tätig, sind es im Jahre 2021 nur noch 2 Prozent, die in Deutschland von der Landwirtschaft leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die meiste Arbeit findet nun häufig vor einem Bildschirm statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im letzten Zeitalter der Fische war der Zugang zum Wissen noch das beherrschende Thema. Das Wissen und die Information sind nun für jedermann zugänglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch alles zu Wissen, bedeutet nicht auch richtig und gut zu handeln und damit für einen selbst und die Umwelt das Beste zu tun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wissen wird nämlich erst zur Weisheit durch Erfahrung. Und die geht in der Informationsflut verloren. Wisse und wende lieber einige wenige Sachen an, als alles Wissen zu wollen und nichts zu erfahren und wenn du handelst, dann solltest du nicht nur an dich denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wird auch deutlich in der Bhagavad Gita. Es ist der Gesang des Erhabenen, wurde zwischen dem fünften und zweiten Jahrhundert vor Christus verfasst und gilt als ein Klassiker, der indischen Spiritualität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eknath Easwaran sagt dazu, "...sie als Indiens bedeutsamstes Geschenk an die Welt zu bezeichnen...destilliert die Gia die erhabensten Wahrheiten von Indiens uralter Weisheit zu einfacher, einprägsamer Poesie, die den Geist nicht mehr loslässt und das Alltagsleben durchdringt."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Dialog zwischen Arunjaa und Krishna. Der Krieger ist voller Unsicherheit und Zweifel. Durch Ratschläge von Krishna findet er seinen Weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Ratschlag lautet:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                                      "Handeln ist besser als Nichthandeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                                       Schon um deinen Körper instand zu Halten,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                                       bist du genötigt zu handeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                                       Selbstsüchtiges handeln setzt die Welt gefangen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                                       Handle selbstlos ohne irgendeinen Gedanken an persönlichen Gewinn."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man sollte stets handeln, ohne an ein bestimmtes Ergebnis zu denken. Man kann den Samen in die Erde pflanzen, doch ob die Pflanze auch wächst, wird sich erst später zeigen und es entzieht sich unserer Macht. Wir können aber unsere Bestes für die Pflanze tun und dies wird letztendlich auch uns zu Gute kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 09:09:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freud und Leid</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Tages lief einem Bauern das einzige Pferd fort und kam nicht mehr zurück. Da hatten die Nachbarn Mitleid mit dem Bauern und sagten: „Du Ärmster! Dein Pferd ist weggelaufen - welch ein Unglück!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Landmann antwortete: „Wer sagt denn, dass dies ein Unglück ist?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich kehrte nach einigen Tagen das Pferd zurück und brachte ein Wildpferd mit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt sagten die Nachbarn: „Erst läuft dir das Pferd weg - dann bringt es noch ein zweites mit! Was hast du bloß für ein Glück!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bauer schüttelte den Kopf: „Wer weiß, ob das Glück bedeutet?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Wildpferd wurde vom ältesten Sohn des Bauern eingeritten; dabei stürzte er und brach sich ein Bein. Die Nachbarn eilten herbei und sagten: „Welch ein Unglück!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber der Landmann gab zur Antwort: „Wer will wissen, ob das ein Unglück ist?“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz darauf kamen die Soldaten des Königs und zogen alle jungen Männer des Dorfes für den Kriegsdienst ein. Den ältesten Sohn des Bauern ließen sie zurück - mit seinem gebrochenen Bein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da riefen die Nachbarn: „Was für ein Glück! Dein Sohn wurde nicht eingezogen!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Glück und Unglück oder Freud und Leid sind nicht nur in der Geschichte kaum zu trennen. Die Trennung von einem Partner oder der Verlust der Arbeit führen bei uns zu Leid und wir wollen, dass dieser Umstand möglichst schnell vorübergeht. Andererseits wollen wir einen perfekten Tag niemals ausklingen lassen. Wir wollen diesen Moment festhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können aber weder die Zeit still stehen lassen noch sie schnell vorspulen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was wir aber machen können, jeden Moment mit allen Sinnen erleben. Jeder Moment ist einzigartig und jeder Moment ist eine einzigartige Erfahrung. Auch wenn der Schmerz noch so groß ist, er wird vergehen und kann dein größtes Glück werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 20:08:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fremde Menschen</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/fremde-menschen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich nicht mit Fremden, wurde uns als Kind beigebracht und auch Erwachsene tun sich schwer mit Fremden, womöglich auch noch Ausländern, in Kontakt zu treten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Experiment von Stanley Milgram hat folgendes Szenario: Menschen in der vollen U-Bahn um einen Sitzplatz bieten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Aufgabe war schwieriger als gedacht, die Fragenden fühlten sich unwohl und sie erwarteten eine Ablehnung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch das Gegenteil war der Fall. Viele Menschen gaben ihren Sitzplatz auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Frage warum jemand seinen Sitzplatz aufgibt, kann nicht so einfach beantwortet werden. Menschen sagen nicht gerne nein, vor allem, wenn noch andere Menschen dabei sind. Wäre der Fragende ein Polizist würden etliche Menschen ihren Sitzplatz aufgeben, weil sie denken, sie müssten es.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der wichtigste Grund sollte aber sein, Menschen helfen gerne und wollen anderen zum Glück verhelfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sollten daher niemals unseren Einfluss auf andere Menschen unterschätzen, viele Menschen sind bereit, uns unseren Wunsch zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich kann dir noch gute Gründe liefern, warum du mit Fremden in Kontakt treten solltest.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spricht man mit einem Fremden, weiß man, er wird keine Geheimnisse an Freunde/ Verwandte ausplaudern. Er gehört ja nicht zu unserem Freundeskreis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fremde können einen völlig neuen Blickwinkel, aus einer anderen Perspektive, auf ein Problem werfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kontakte mit Fremden bieten neue Möglichkeiten, sei es ein Jobangebot oder die Möglichkeit ein neues Hobby auszuüben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und schließlich können aus Fremden Freunde werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus yogischer Perspektive gibt es eigentlich keine Fremden, wir sind alle eins.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ek Ong Kar - Alles ist eins.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist wohl das eigentliche Ziel des Yoga - Die Verschmelzung des individuellen Selbst |Atman| mit dem universellen Selbst |Brahman|.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem folgenden Link findet sich das Video eines Menschen, der versucht mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, auch er hat es Anfangs nicht leicht...doch dann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 10:28:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Körpersignale</title>
      <link>https://www.yoga-am-schloss.com/koerpersignale</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Yoga geht es um Achtsamkeit für das Außen und auch das was bei uns im Inneren geschieht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ich bei körperlichen Übungen nicht auf meinen Körper höre, kann es sein, dass ich mich verletze, da ich eine Grenze überschritten habe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso kann es aber auch sein, dass ich in einer Prüfungssituation mich von meinem schnell und laut (laut für mich) klopfenden Herzen aus der Ruhe bringen lasse und dann eine Prüfung, die ich eigentlich gut meistern sollte, völlig misslingt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man nämlich etwas absolviert, für das man geübt hat, schenkt man bestimmten Tätigkeiten keine Aufmerksamkeit mehr, und das ist auch gut so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein guter Jongleur kann mit zwanzig Bällen hantieren. Er hat mit einem Ball angefangen, hat auf seine Hände geachtet, wo sie sein müssen. Immer und immer wieder hat er es geübt, bis es von seinem Körper verinnerlicht wurde und er dann einfach die zwanzig Bälle völlig autonom jonglieren kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man ihn fragt, wie er das macht. Dann kann er es nicht genau benennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso ist es im Yoga. Ich muss bei einer Asana nicht mehr schauen, wie meine Hände ausgerichtet sind, ich kann mich vielmehr in den Flow begeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tritt jetzt aber eine neue Situation ein, ich soll eine Asana oder Übungsfolge vor Publikum absolvieren oder ich sehe plötzlich meine Frau, die ansonsten nie bei meinen Übungen dabei war, fange ich an nachzudenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich will es besonders gut machen und achte auf einmal wieder auf meine Handstellung und plötzlich klappt nichts mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der erwähnten Prüfungssituation ist es so, dass ich auf einmal mein schlagendes Herz bemerke, und das bringt mich ebenso durcheinander wie z. B. das Publikum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei vergesse ich, dass mein Herz bei körperlicher Betätigung immer schneller schlägt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was macht man als nun in diesen Situationen. Es gibt mehrere Wege, die uns helfen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einfach sagen, das ist gut so, es ist eine Prüfung, da brauche ich mehr Sauerstoff, mein Herz hilft mir das Beste zu geben. Das schlagende Herz ist kein Zeichen, dass ich versage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andere Möglichkeiten kennst du bereits aus dem Yoga, achte auf deinen Atem, nutze ein Mantra oder singe, so lenkst du deinen Verstand in eine andere Richtung und führst die Aufgabe, für die du gelernt hast, gut durch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was du nämlich immer machen solltest, üben. Eine Asana verstehst du erst, wenn du sie oft ausführst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und falls du jemanden bei einem wichtigen Vortrag unterstützen willst, tauche nicht erst an dem wichtigen Tag auf, sei schon einige Male vorher bei ihm, wenn er/sie übt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im entscheidenden Moment zu versagen, passiert jedem von uns.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sieh dir das Video des Profigolfers Jan Van de Velde an, er lag 1999 vor dem 18 Loch deutlich in Führung und verlor am Ende doch noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 08:22:55 GMT</pubDate>
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